Neues aus der Kitzrettung

Neues aus der Kitzrettung

Vertreter der Kitzrettungsteams der Jägerschaft Hildesheim und der Jägerschaft Alfeld haben sich 

kürzlich zu einem intensiven Erfahrungs- und Informationsaustausch getroffen. Im Mittelpunkt standen 

dabei aktuelle Entwicklungen in der Drohnentechnik, der Einsatz unterschiedlicher Drohnentypen sowie 

organisatorische Abläufe rund um die Kitzsuche.

Ein zentrales Thema war die Zusammenarbeit mit den Landwirten: Besprochen wurde, wie Mähtermine 

gemeldet und Drohneneinsätze effizient geplant werden. Die Jägerschaft Hildesheim nutzt hierfür bereits 

erfolgreich eine internetbasierte Plattform, über die Landwirte ihre Wiesenflächen zur Kitzsuche anmelden 

können. Auf dieser Grundlage erfolgt auch die konkrete Einsatzplanung der Drohnen.

Trotz technischer Unterstützung bleibt der organisatorische Aufwand hoch. Insbesondere die Koordinatoren 

stehen vor der Herausforderung, die oft kurzfristig und wetterabhängig festgelegten Mähtermine mit der 

Einsatzbereitschaft der Kitzrettungsteams abzustimmen.

Auch künftig wollen beide Jägerschaften ihre Zusammenarbeit weiter intensivieren. Ziel ist es, Einsätze 

noch effizienter zu gestalten und unnötig lange Anfahrten zu vermeiden.

Auf dem Foto zu sehen sind Jürgen Bartsch und Andreas Kelpe von der Jägerschaft Alfeld sowie Werner 

Tödter von der Jägerschaft Hildesheim (v.r.n.l.).